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03.07.2009

Der Krieg wird verloren

US-Militärs fordern von Europäern mehr »Engagement« in Afghanistan. Briten mahnen Geschlossenheit an. UN-Generalsekretär warnt vor weiterer Gewalteskalation

Von Rainer Rupp
Die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten sind dabei, den Krieg in Afghanistan zu verlieren. Das ist der Kern einer soeben veröffentlichten, 143 Seiten umfassenden Bestandsaufnahme der zunehmend prekären Lage der NATO-Interventionskräfte am Hindukusch. Für den Inhalt des Dokuments zeichnen die Größen des britischen Militärestablishments verantwortlich: der ehemalige britische Verteidigungsminister und spätere ­NATO-Generalsekretär Lord George Robertson, der ...

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