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27.05.2009

»Klarer Versuch, Unruhe anzuheizen«

Libanon: Angebliche Spiegel-Enthüllungen zum Hariri-Mord sorgen weiter für internationale Reaktionen

Von Jürgen Cain Külbel
Die Behauptung des Nachrichtenmagazins Der Spiegel vom Wochenende, wonach eine Sondereinheit der schiitischen Hisbollah-Miliz im Libanon den Mord am Expremier, dem Milliardär Rafik Hariri, im Februar 2005 »geplant und exekutiert« habe, sorgte nicht nur im arabischen Raum weiter für Aufregung. So bezeichnete Rußlands Außenminister Sergei Lavrov die Veröffentlichung als »Provokation«. Anläßlich seines Besuchs am Montag bei Libanons Premier Michael Suleiman meinte er, ...

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