Zum Inhalt der Seite
23.05.2009

Marketing statt Markt

Strohfeuer an den US-Aktienmärkten, die Banken legen deutlich zu. Doch ungeachtet aller ­verbreiteten rosigen Stimmungsbilder sind die Aussichten weiter trübe

Von Rainer Rupp
Frohe Botschaft kommt dieser Tage von Paul Krugman. Die Weltwirtschaft sei dabei, sich zu stabilisieren, erklärte der Nobelpreisträger für Wirtschaft am Donnerstag im vietnamesischen Ho-Chi-Minh-Stadt. Das Lob dafür gebühre der US-Notenbank Fed. Mit dem Ankauf »hypothekenbesicherter« Schrottpapiere aus Bankbeständen und der Absicherung des Finanzsystems mit Steuergeldern hätte sie – in Kombination mit dem 700-Milliarden-Dollar-Paket zu Stimulierung der private...

Artikel-Länge: 5695 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90