07.05.2009
GDL bleibt sich treu
In Südwürttemberg und im Saarland legten Lokführer am Mittwoch die Arbeit nieder. Hauptforderung ist Angleichung an das Tarifniveau der Deutschen Bahn
Von Rainer Balcerowiak
Bei zwei Eisenbahnunternehmen hat die Gewerkschaft Deutscher
Lokomotivführer (GDL) am Mittwoch mit Warnstreiks ihrer
Forderung nach einem eigenständigen Lokführertarifvertrag
auf dem Niveau der Vergütung bei der Deutschen Bahn AG
Nachdruck verliehen.
Bei der Hohenzollerischen Landesbahn AG (HzL), die in
Südwürttemberg mehrere Linien betreibt, legten um
fünf Uhr rund 35 Lokführer für zwei Stunden die
Arbeit nieder. Der Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen hat
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