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EU-Innenminister beraten in Luxemburg

Luxemburg. Die EU-Innenminister sind in Luxemburg zu Beratungen über die Aufnahme von Guantánamo-Gefangenen zusammengekommen. Die tschechische EU-Ratspräsidentschaft forderte zum Auftakt des Treffens am Montag mittag einen »koordinierten Ansatz«. Die Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen in einem einzigen EU-Land könne »Folgen für alle anderen haben«, betonte der tschechische Innenminister Ivan Langer. Die österreichische Innenministerin Maria Fekter äußerte massive Bedenken gegen die Aufnahme in Europa. »Ich kann mir eine Reisefreiheit dieser Personen im Schengen-Raum nicht vorstellen«, sagte Fekter. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2009, Seite 2, Ausland

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