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23.03.2009

Kein Geld für Schiffe

Deutsche Werften: Weil der Welthandel einbricht, können Auftraggeber bestellte Frachter nicht bezahlen. ThyssenKrupp will 1000 Mirarbeiter entlassen

Von Wolfgang Pomrehn
Vor kurzem hieß es noch, die Auftragsbücher hiesiger Werften seien prall gefüllt. Doch nun machen sich auch im deutschen Schiffsbau erste Krisentendenzen breit. ThyssenKrupp kündigte Ende vergangener Woche Entlassungen von 1000 Mitarbeitern auf seinen Werften an, aber das dürfte nur der Anfang sein. Das Unternehmen baut in Emden, Hamburg, Kiel, Malmö, Karlskrona (beide Schweden) sowie bei Athen Schiffe. Unter anderem ist es der weltweit größte Hersteller von konvent...

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