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17.03.2009

Das Arschgeweih in der Informationsgesellschaft

Wirtschaft als das Leben selbst

Von Helmut Höge
»Wer eine auf Tötung oder Sexuelles bezügliche Tätowierung freiwillig auf seinem Körper trägt«, schreibt Erich Wulffen in seinem 1926 erschienenen Werk »Kriminalpsychologie. Psychologie des Täters«, »der bringt erstens schon eine entsprechende Anlage mit und kann zweitens in seinem Gefühls- und Vorstellungsleben von diesen Bildern, die er täglich betrachtet, beeinflußt werden.« Das gilt vielleicht sogar noch für denjenigen, der solche Tätowierungen bei anderen sieht...

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