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13.03.2009

Aktionismus nach dem Amoklauf

EU gegen »Killerspiele«. Schäuble gegen Verschärfung des Waffenrechts

Nach dem Amoklauf in Baden-Württemberg diskutieren Politiker, Psychologen, Kriminologen und Lehrerverbände über mögliche Motive und Konsequenzen der Bluttat. Der 17jährige Tim K. hatte am Mittwoch in einer Realschule in Winnenden bei Stuttgart und später in einem Einkaufsmarkt bei Wendlingen um sich geschossen und insgesamt 15 Menschen getötet, bevor er sich selbst erschoß. Nach Ansicht des Kriminologen Christian Pfeiffer ist dies möglicherweise ein »Rachefeldzug« ...

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