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11.03.2009

Narrenfreiheit für rechte Stammtischhelden

In Fürth hat sich eine gewalttätige Neonaziszene etabliert. Doch die Polizei ignoriert das Problem

Von Johann Heckel
Übergriffe auf Menschen, die nicht ins Weltbild der Neonazis passen, gab es in Fürth in den vergangenen Jahren immer wieder. Doch die neofaschistischen Täter müssen anscheinend nicht mit Strafverfolgung rechnen. »Wenn sich da ein paar Linke und ein paar Rechte am Bahnhof treffen, und die mögen sich nicht, und dann gibt es eine Auseinandersetzung, dann ist das eine private Sache zwischen denen«, erklärte ein hochrangiger Polizeibeamter der jW im vergangenen Jahr. Ähn...

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