24.08.1999
Leserbriefe
»Wer schreibt, der bleibt«
Zu jW vom 18. August: »Berlin: Finanzchefin weiter unter Druck« und »Das doppelte Annettchen«Till Meyer schließt seine sehr interessanten und aufschlußreichen Ausführungen mit dem Satz: »Zum Wohle der neuen Mitte.« Daß diese Mitte im Grunde seit Bismarcks Zeiten das Zentrum, also nichts anderes als Konservatismus von jeher darstellt, daß diese Mitte für Kapital und Kriegsgewinne steht und sich seit ihrem imperialistischen Stadium unter dem Deckmantel der Demokratie ...
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