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26.02.2009

Verkorkste Reform zeigt Nebenwirkungen

Krankenkassen wollen sich nicht von Hausärzteverbänden erpressen lassen

Von Jörn Boewe
Die Ersatzkassen wollen juristisch gegen Mediziner vorgehen, die gesetzlich Krankenversicherte gar nicht mehr oder nur noch gegen Vorkasse behandeln. »Ärzte, die dies machen, müssen disziplinarrechtliche Schritte befürchten, die bis zum Entzug der Zulassung gehen können«, kündigte der Vorstandschef des Dachverbands VdEK, Thomas Behlert, am Mittwoch in Berlin an. Anfang Februar war durch Recherchen des ARD-Magazins »Report Mainz« bekanntgeworden, daß in Baden-Württem...

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