25.02.2009
»Das ist auch gut für ver.di«
Illegalisierte sind schwer zu erreichen, aber der Kampf gegen Lohndumping muß auch das schwächste Glied in der Kette einbeziehen. Ein Gespräch mit Bárbara Miranda
Interview: Claudia Wangerin
Die Chilenin Bárbara Miranda ist ehrenamtliche
Mitarbeiterin im Berliner AK Undokumentiertes Arbeiten, in dem
neben ver.di Flüchtlingsinitiativen und antirassistische
Gruppen vertreten sind
Wie lange leben Sie selbst schon in Deutschland und wie
hat sich seither Ihre Lebenssituation entwickelt?
Ich bin vor sechs Jahren aus Chile zum Arbeiten nach Deutschland
gekommen. Ein Teil meiner Familie lebte schon länger hier,
seit der Pinochet-Diktatur. Ich habe seither in de...
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