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21.02.2009

Vom Guerillero zum Kaffeefarmer

Santa Anita in Guatemala: 35 Mitglieder der ehemals bewaffneten Organisation URNG erfüllten sich den Traum vom Leben auf eigenem Land. Doch die Probleme sind vielfältig

Von Darius Ossami
Es ist Regenzeit in Santa Anita La Union, einem Fleckchen Erde südlich von Guatemalas zweitgrößter Stadt ­Quetzaltenango. Seit elf Jahren leben hier ehemalige Mitglieder der Guerilla mit ihren Familien; insgesamt 180 Menschen – und ich war tief beeindruckt von dem Projekt und der Freundlichkeit der Bewohner, als ich vor vier Jahren zum ersten Mal hier war; und umso gespannter, was sich zwischenzeitlich getan hatte. Einer der ehemals bewaffnet Kämpfenden ist R...

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