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Gewalt in Mexiko fordert 21 Leben

Ciudad Juárez. Der blutigen Rivalität mexikanischer Drogenbanden sind im Norden des Landes erneut 21 Menschen zum Opfer gefallen. Bewaffnete verschleppten am Dienstag in Villa Ahumada nahe der Grenze zu den USA neun mutmaßliche Mitglieder einer anderen Gang. Sechs von ihnen wurden außerhalb der Stadt ermordet, die drei anderen später wieder freigelassen. Bei einer anschließenden Schießerei mit Soldaten und Polizisten wurden 14 mutmaßliche Bandenmitglieder und ein Soldat getötet. Ein weiterer Soldat erlitt Verletzungen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2009, Seite 6, Ausland

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