Zum Inhalt der Seite
07.02.2009

»Zum Malen reicht es nicht, Genie zu sein«

Gespräch mit Willi Sitte. Über den Zusammenhang von Malerei, Wissen und Können, deutsche Kommunisten und Faschisten in Nordböhmen, das Zeichnen nach einem lebenden Modell und späte Ehrungen

Von Frank Schumann
Willi Sitte gehört zu den bedeutendsten lebenden deutschen Malern. Seit Ende Januar, bis zum 27.März, zeigt die GBM-Galerie in der Berliner Weitlingstraße 89 »Bilder gegen den Krieg. Malerei und Grafik«. Am 6. Februar öffnete in Merseburg gegenüber dem Dom, in der Willi-Sitte-Galerie, die Ausstellung »Liebespaare und Akte« (bis zum 25. April). Beide Expositionen und der bevorstehende 88. Geburtstag am 28. Februar waren Anlaß für das nachfolgende Gespräch in Halle. ...

Artikel-Länge: 17835 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90