30.01.2009
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2007 vereinbarte jährliche Gehaltseinbußen belasten aktuelle Lohnrunde bei der Deutschen Telekom. Konzern legt mageres Angebot vor
Von Herbert Wulff
Im aktuellen Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom kämpft die Gewerkschaft ver.di mit den Spätfolgen des von ihr 2007 nach wochenlangen Streiks akzeptierten Tarifvertrags. Dieser sieht für die Beschäftigten der seinerzeit aus dem Mutterkonzern ausgegliederten Servicegesellschaften jährliche Gehaltskürzungen von 2,17 Prozent vor. Deshalb muß ver.di nun dafür sorgen, daß die diesjährige Lohnsteigerung deutlich höher ausfällt, damit für die rund 83000 Betroffenen übe...
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