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28.01.2009

Postfrankistisches Madrid-Gate

Spanische Rechte spioniert sich selbst aus und treibt die Partei in die Krise

Von Ingo Niebel
Spaniens Premier José Luis Rodríguez Zapatero und seine Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE) sitzen in der Klemme. Die Finanzkrise und der Niedergang der Immobilienbranche haben die Arbeitslosenquote auf mittlerweile 14 Prozent anwachsen lassen. Tendenz steigend. Das wäre eigentlich ein gefundenes Fressen für die postfranquistische Opposition, die während ihrer Regierungszeit (1996–2004) mittels einer neoliberalen Finanzpolitik dem Land Wachstumsraten über dem EU-Du...

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