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28.01.2009

»Sie verhalten sich wie auf frischer Tat ertappt«

Wiesbadener Unternehmen unterbietet mit Ein-Euro-Jobbern die Konkurrenz. Aufträge u.a. von der Stadtverwaltung. Gespräch mit Ansgar Robel

Interview: Gitta Düperthal
Ansgar Robel ist stellvertretender ­Vorsitzender der Initiative für soziale ­Gerechtigkeit in Wiesbaden Ein-Euro-Jobber dürfen laut Gesetz nur für gemeinnützige Arbeiten eingesetzt werden. Genau das sei in Wiesbaden nicht der Fall, lautet der Vorwurf der Initiative für soziale Gerechtigkeit. Eine Firma verrichte im Auftrag der Stadt handwerkliche Leistungen billiger als die Konkurrenz, indem sie rechtswidrig Ein-Euro-Jobber beschäftigt. In welchem Ausmaß geschieht...

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