Zum Inhalt der Seite
17.01.2009

»Kapitalismus ist wie Kokainsucht«

Gespräch mit Rafael Chirbes. Über marxistische Bildung und Gefühle der Einsamkeit. Über das Zerbröseln der Linken in Spanien und darüber, daß das Volk schon lange nicht mehr so machtlos war wie heute. Über das Mißtrauen gegenüber der Kunst und tote alte G

Interview: Reinhard Jellen
Der spanische Schriftsteller Rafael Chirbes, Jahrgang 1949, begleitet den Werdegang seines Landes von der Franco-Diktatur bis in die Gegenwart literarisch. In seinem neuesten Roman »Kremato­rium«, für den er 2008 den Spanischen Nationalpreis der Kritik verliehen bekam, setzt er sich mit der augenblicklichen verhängnisvollen inneren und äußeren Verwüstung seines Landes durch den Kapitalismus auseinander. Thomas Mann hat einmal gesagt, daß ihn die Abfassung von »Dr....

Artikel-Länge: 13555 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90