02.01.2009
EU-Gelder für RWE
Essener Strommulti setzt in Osteuropa auf Rekonstruktion alter Atommeiler und schafft sich mit Hilfe Brüssels neue Geschäftsfelder
Von Marvin Oppong
Werbung für die eigene Sache ist okay. Noch besser ist, wenn dies von anderen bezahlt wird. Das scheint auch der Energiemulti RWE so zu sehen. Eine der Tochtergesellschaften der RWE Power AG, die RE GmbH mit Sitz in Köln, hat im vergangenen Jahr 5,9 Millionen Euro Beratungshonorare aus einem Förderprogramm der EU erhalten. Die dem Unternehmen für den Zeitraum 2007 bis 2010 bewilligte Gesamtsumme von 6,6 Millionen Euro stammt aus dem EU-Programm TACIS. Mit diesem Pro...
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