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Marinemanöver in der Karibik beendet

Caracas. Das russisch-venezolanische Marinemanöver vor der Küste Venezuelas ist am Dienstag zu Ende gegangen. An den Manövern in der Karibik waren mehr als 2000 russische und venezolanische Soldaten beteiligt. Zu den teilnehmenden russischen Schiffen gehörten der atomgetriebene Raketenkreuzer »Pjotr Weliki« (Peter der Große) und der U-Boot-Zerstörer »Admiral Tschebanenko«. Venezuela und Rußland haben vereinbart, ähnliche Manöver in russischen Gewässern abzuhalten. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.12.2008, Seite 2, Ausland

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