Zum Inhalt der Seite
19.11.2008

Unterschied von »Ich bin depri« und Depression

Die Hierarchie der Krankheiten in der Medienaufmerksamkeit, die Sortierung nach Imagefaktor störten Harald Schmidt. Obwohl Depressionen »sehr weit verbreitet« seien, »wagen die Betroffenen nicht, offen darüber zu sprechen«, erinnerte er in einem Interview der Frankfurter Rundschau (19.9.). Jeder Zwanzigste ist hierzulande behandlungsbedürftig depressiv, so wird geschätzt. Dennoch: »Schlaganfall, AIDS, Kinderkrebs – eine Gala jagt die nächste. Aber Depressionen? Da i...

Artikel-Länge: 3790 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90