Zum Inhalt der Seite
15.11.2008

Arbeit auf Abruf

Studie belegt zunehmenden Einsatz von Befristungen als Mittel flexibler Beschäftigung. Öffentlicher Dienst geht mit schlechtem Beispiel voran

Von Ralf Wurzbacher
Arbeit gibt es immer häufiger nur noch auf Zeit. Fast jede zweite Neueinstellung in Deutschland erfolgt mittlerweile befristet, mit absehbar steigender Tendenz. Nach einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist der Anteil der Zeitverträge beim Jobeinstieg seit 2001 von damals 32 auf 45 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen, 2006 waren es 43 Prozent. Für dieses Jahr liegen keine Zahlen vor, allerdings habe sich die Verhan...

Artikel-Länge: 2984 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90