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12.11.2008

Finanzkrise bleibt akut

Vor dem G-20-Gipfel: Goldman Sachs sieht weiter große Risiken im Markt. American Express mutiert zur Bank. Ackermann warnt vor zu viel Staat

Von Entwarnung keine Spur: Auch wenn die Finanzkrise in der öffentlichen Wahrnehmung derzeit ein wenig in den Hintergrund gerückt ist, schwelt der Brand weiter. Wie am Dienstag bekanntwurde, schätzt der US-Bankkonzern Goldman Sachs die weltweiten Verluste im Zuge der Krise auf bis zu 1400 Milliarden US-Dollar (1090 Milliarden Euro). Nach den Worten von Konzern-Chefvolkswirt Jan Hatzius sind davon bislang lediglich 800 Milliarden bekannt. In den Bilanzen der Banken, ...

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