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23.10.2008

Vom Glück zu teilen

Erik Mohr kämpft gegen den Flughafenausbau und will eine neue Form des Lebens in der Gemeinschaft ausprobieren

Von Gitta Düperthal
Erik Mohr glaubt an die Kraft des Wortes. Daran, daß »eine bessere Welt möglich ist« und gute Argumente überzeugen. »Schreib bitte, ich finde, daß Radikalität und Gewaltfreiheit gut vereinbar sind«, sagt er der jW-Reporterin. Banner mit der Aufschrift »Kapitalismus abschaffen« oder »Anarchie« findet er überflüssig. Der 25jährige will lieber »selber vorleben«. Umweltaktivisten, die sich im Kelsterbacher Wald gegen den Flughafenausbau in Frankfurt am Main wehren, lebe...

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