Zum Inhalt der Seite
20.10.2008

Nach rechts offen

Sachsen: CDU und FDP mit wenig Berührungsängsten zu Neonazis. NPD-Mann in Meißen mit Stimmen anderer Fraktionen in Aufsichtsrat von Sozialprojekt gewählt

Von Markus Bernhardt
Parteigliederungen der FDP und der CDU haben in Sachsen offenbar Schwierigkeiten, sich von rechtsextremen Gruppierungen abzugrenzen. So bejubelte die sächsische FDP in der vergangenen Woche den Übertritt von vier ehemaligen Mitgliedern des Kreisvorstandes Torgau-Oschatz der rechten Deutschen Sozia­len Union (DSU) zur FDP. »Es ist eine große Ehre für die FDP, daß diese vier gestandenen Lokalpolitiker den Weg in unsere Partei gefunden haben«, kommentierte Holger Zastr...

Artikel-Länge: 2803 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90