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11.10.2008

Ingmars Freßvergnügen

Von Ina Bösecke
Man muß sich über die kleinen und großen Egozentrikerschweine in seiner Umgebung keine Gedanken mehr machen – wenn es stimmt, was Ingmar Bergmann schon 1957 mit seinem Film »Wilde Erdbeeren« vermitteln wollte. Die Quintessenz geht ungefähr so: Es kommt der Tag, an dem auch die fieseste Ich-Maschine erkennen wird, wie eng-, kalt- und schlechtherzig sie die ganze Zeit unterwegs war. Weil es dann aber zu spät ist, um alles wieder gutzumachen, muß sie einsam und traurig...

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