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26.09.2008

Risikospiel Cross-Border kostet

Finanzkrise trifft durch Verscherbeln öffentlichen Eigentums an US-Investoren auch Kommunen. Städte verweisen auf Schweigepflicht

Im Zuge der Finanzmarktkrise bestätigt sich die Kritik an der Privatisierung öffentlichen Eigentums und den unkalkulierbaren Risiken sogenannter Cross-Border-Geschäfte. Zahlreiche Kommunen haben in den vergangenen Jahren ihre U-Bahnen, Messehallen oder Kanalnetze an US-Investoren erst verkauft und dann zurückgeleast. »Die Krise kann sich auf alle Cross-Border-Leasing-Geschäfte (CBL) auswirken«, zitiert die Frankfurter Rundschau (Donnerstagausgabe) Winfried Fuest vom...

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