09.07.1999
Nachfolge Nkomos in Simbabwe noch offen
Präsident Mugabe beschwor Einheit und entschuldigte sich für Massaker
Der Tod Joshua Nkomos, des Vizepräsidenten von Simbabwe und Veteranen des Befreiungskampfes, am Donnerstag letzter Woche hat nicht die von der Regierungsopposition erhofften Unruhen gebracht. Matabeleland blieb ruhig. Viele seiner Anhänger pilgerten in die mehr als 500 Kilometer entfernte Hauptstadt Harare, wo sie zu den insgesamt 30000 Landesbürgern gehörten, die dem Staatsbegräbnis auf dem Heldenfriedhof beiwohnten. Alle hörten gern, daß Altvater Nkomo, der die an...
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