Zum Inhalt der Seite
17.09.2008

Wo die Gesellschaft Lücken läßt ...

»Neonazis in Nadelstreifen« sind da, wo Sozialpolitik aufhört. Neues Buch von Andrea Röpke und Andreas Speit beleuchtet erstmals Kindererziehung in der rechtsradikalen Szene

Von Birgit Gärtner
Auftreten und Image der NPD haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Das belegen auch Andrea Röpke und Andreas Speit in ihrem Buch »Neonazis in Nadelstreifen«. »Die NPD unter dem Vorsitz von Udo Voigt wurde nachhaltig umgebaut«, erläutert der Hamburger Journalist Andreas Speit im Gespräch mit junge Welt. »Die Partei wurde ins kommunale Leben integriert: die Mitglieder engagieren sich in Sportvereinen, in der Feuerwehr, in der Elternarbeit und in ehrenamtlic...

Artikel-Länge: 3467 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90