08.07.1999
Djindjic und die CIA drücken auf Tempo
Serbiens Opposition darf mit Belohnung aus Washington rechnen. jW-Bericht
Täglich solle nun in Jugoslawien demonstriert werden, um den Rücktritt des Präsidenten Slobodan Milosevic zu erzwingen. Das sagte der serbische Lieblingsoppositionelle des Westens, Zoran Djindjic, am Mittwoch dem US-amerikanischen Sender CNN. Die Stimmung für eine Ausweitung der Proteste unter Einbeziehung der serbisch-orthodoxen Kirche, der Universitäten, von Journalisten und Arbeitern sei gut, behauptete Djindjic. Gegen Ende des Monats oder Anfang August könne es ...
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