05.09.2008
Kritik & Lalalalala
Auf seinem neuen Album wandelt PeterLicht gekonnt durchs Dickicht zwischen Affirmation und Subversion
Von Frank Schäfer
Heute erscheint »Melancholie und Gesellschaft« (Motor), das neue Album von PeterLicht, dem Mann, den keiner kennt, weil er sich nicht fotografieren läßt. Seine Öffentlichkeitsverweigerung hat er mittlerweile etwas gelockert, er geht auf Tour und hat sogar Spaß daran, aber sein Gesicht mag er immer noch nicht in die Kamera halten. Aber wer braucht schon Bilder bei dieser Musik, diesen elegischen, schwebenden, berückenden Melodien, die meistens von dem klaren, impress...
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