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25.08.2008

Kein Kampf zweier Linien

Ein Gewerkschaftsfunktionär und ein Abgeordneter bewerben sich um den Vorsitz der Linkspartei in Hessen. Politische Differenzen scheinen sie nicht zu haben

Von Martina Benzing, Frankfurt am Main
Im Poker um eine Abwahl des geschäftsführend amtierenden Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) und die Bildung einer Minderheitsregierung aus SPD und Grünen mit Unterstützung der Linksfraktion richten sich die Blicke der politischen Beobachter verstärkt auf den hessischen Landesverband der Partei Die Linke.Anfang vergangener Woche hatte der Vorsitzende der hessischen Grünen, Tarek Al-Wazir, gefordert, Die Linke müsse unter Beweis stellen, daß sie »ernsthaft und verl...

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