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21.08.2008

Türöffner in die Gesellschaft

In der rechtsextremen Szene entwickelt sich ein »Nationaler Feminismus«, der Frauen zum Mitmachen bewegt. Hauptsächlich aber dienen sie der männlichen Führungsriege dazu, politisch anzukommen

Von Carsten Hübner
Die öffentliche Berichterstattung über rechtsextreme Parteien und Bewegungen erweckt vielfach den Eindruck, es handele sich dabei um reine Männerdomänen. Das hat mindestens zwei Ursachen: Zum einen liegt der Fokus der Medien zumeist auf martialischen Aufmärschen und politisch motivierten Gewalttaten, an denen tatsächlich ganz überwiegend junge Männer beteiligt sind. Zum anderen ist es rechten Aktivistinnen in der Vergangenheit nur äußerst selten gelungen, in einfluß...

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