Zum Inhalt der Seite
14.08.2008

Irritierender Besuch

Türkei-Reise des iranischen Staatspräsidenten sorgt bereits im Vorfeld für Ärger. USA und Israel halten Einladung für »überaus unglücklich«

Von Nico Sandfuchs, Ankara
Der heute beginnende zweitägige »Arbeitsbesuch« des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in der Türkei verspricht spannend zu werden. Nicht nur in Ankara ist die Visite umstritten, seitdem der iranische Gast den an sich obligatorischen Besuch im Atatürk-Mausoleum von Ankara kurzerhand ausgeschlagen hat – die Verbeugung vor dem laizistischen türkischen Staatsgründer ging Ahmadinedschad denn doch zu weit. Aber vor allem außenpolitisch droht der Empfang noch fü...

Artikel-Länge: 3533 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90