24.07.2008
Gott hat uns davon nichts gesagt
Im Inselstaat Mauritius wird das Wasser knapp. So richtig vorstellen kann sich das allerdings nur die Regierung
Von Nasseem Ackbarally/IPS
Noch sprudelt in Mauritius reichlich Trinkwasser aus den Leitungen. Damit die Versorgung der kleinen Inselrepublik im Indischen Ozean auch in Zukunft gesichert ist, soll der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch der 1,2 Millionen Einwohner auf maximal 50 Liter gesenkt werden. Bis zu 220 Liter werden zur Zeit verbraucht, und weil die sorgenvollen Appelle der Regierung kaum Gehör finden, wird das noch eine Weile lang so bleiben.Fünf große Wasserreservoirs und fünf unterirdische...
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