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18.06.1999

Hombach weiter Anwalt der Konzerne

Arbeitstreffen zur Entschädigung von Zwangsarbeitern im Faschismus

Von Jana Frielinghaus
Ein auch nur rudimentär ausgeprägtes Empfinden für Peinlichkeit kann man weder Kanzleramtsminister Bodo Hombach noch den Vertretern der 16 deutschen Unternehmen nachsagen, die in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit ihre Vorstellungen über die Bedingungen präsentierten, unter denen noch lebende ehemalige Zwangsarbeiter während der Zeit des Faschismus eine Entschädigung erhalten sollen. Am Donnerstag sind die Herren erneut zu Beratungen über dieses Thema zusammen...

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