15.06.1999
»Am Schluß ist die Bude zu«
Kvaerner-Konzern soll EU-Subventionen für Ostwerften veruntreut haben
Im ostdeutschen Schiffbau zeichnet sich ein neuer Subventionsskandal ab. Der Mutterkonzern der Rostocker Warnowwerft, der britisch-norwegische Schiffbaukonzern Kvaerner, soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus aus der Rostocker Warnow-Werft in den Werften Wismar und Stralsund, zwischen 1992 und 1995 rund 400 Millionen Mark Fördergelder für den finanziell angeschlagenen Mutterkonzern illegal abgezogen haben. Die Vorwürfe sind von der Leitung der Warnoww...
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