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28.05.2008

Staatseinfluß bei Volkswagen bleibt unsicher

Bundeskabinett billigt Novelle des VW-Gesetzes. Rückzieher auf EU-Druck wahrscheinlich

Niedersachsen soll auch mit dem neuen VW-Gesetz seinen Einfluß beim Automobilkonzern behalten. Das Kabinett billigte am Dienstag in Berlin eine Novelle, nach der das bisherige Höchststimmrecht von 20 Prozent zwar gestrichen wird. Es bleibt aber dabei, daß die Hauptversammlung bei bedeutsamen Entscheidungen mit einer Mehrheit von 80 Prozent plus einer Aktie beschließen muß. VW-Großaktionär Niedersachsen hält 20,3 Prozent der Anteile und hat damit faktisch eine Sperrm...

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