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Swarovski leidet unter Billigimitaten

Hamburg. Billige Imitate aus Asien und die nachlassende Konjunktur bringen einem Zeitungsbericht zufolge den Tiroler Schmuck- und Kristallhersteller Swarovski immer stärker unter Druck. Der Konzern erwägt deshalb an seinem Hauptstandort Wattens den Abbau Hunderter Arbeitsplätze, wie die Financial Times Deutschland am Montag unter Berufung auf Branchenkreise berichtete.

Derzeit sind dort demnach 6700 Menschen beschäftigt, allerdings seien schon im ersten Quartal 170 Jobs gestrichen worden. Weltweit arbeiten rund 22000 Menschen für das Unternehmen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.05.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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