05.05.2008
Kein Lebenszeichen
Mexiko: Schicksal von zwei verhafteten EPR-Aktivisten weiter ungeklärt. Regierung kündigt Gespräche mit der Guerilla an – und stellt Bedingungen
Von Andreas Knobloch, Mexiko-Stadt
Die mexikanische Regierung hat sich bereiterklärt, direkte Gespräche mit der Guerillaorganisation Revolutionäres Volksheer (EPR) aufzunehmen. Sie reagierte damit in der vergangenen Woche auf ein Gesprächsangebot der vor allem in den südmexikanischen Bundesstaaten Guerrero, Oaxaca und Tabasco operierenden Guerilla. Ziel der Gespräche ist für das EPR die Freilassung bzw. ein Lebenszeichen seiner seit Mai 2007 verschwundenen Mitglieder Edmundo Reyes Amaya und Gabriel A...
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