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09.04.2008

Argentinien ohne Steaks

Nach dem Farmerstreik bleibt die Situation im Land weiter angespannt. Präsidentin Fernández de Kirchner versucht, international zu punkten

Von Timo Berger, Buenos Aires
Weiter leere Fleischregale in Buenos Aires. Auch eine Woche nach dem vorläufigen Ende des Farmerstreiks, muß man in den Supermärkten von Argentiniens Hauptstadt immer noch nach Rindersteaks suchen. Wird man doch fündig, müssen saftige Preise gezahlt werden –bis zu 100 Prozent mehr im Vergleich zum Vorstreikstand.Nachdem die argentinischen Farmer vergangenen Mittwoch ihren Lieferstopp und die Blockaden von Hauptstraßen und Häfen vorerst für die Dauer von 30 Tagen aus...

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