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27.03.2008

Weniger als üblich

In Südafrika ist die Apartheid nicht vorbei – das merkt Peter de Villiers, der erste schwarze Trainer der Rugby-Nationalmannschaft

Von Ina Bösecke
Mehr als zwei Monate nach seiner Ernennung ist der südafrikanische Rugby-Nationaltrainer Peter de Villiers noch immer ohne Vertrag. Er könnte einen haben, aber will den, der ihm vorgelegt wurde, nicht unterschreiben. Aus verständlichen Gründen, verweigert ihm das Arrangement doch das letzte Wort bei der Teamauswahl – ein Privileg, das sämtliche seiner Vorgänger für sich in Anspruch nehmen durften. Außerdem möchte der Rugby-Verband seinem neuen Chefcoach weniger als ...

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