17.03.2008
»Schau mir in die Augen«
1000 Jahre 68: Nationale Eindrücke von der Leipziger Buchmesse
Von Ambros Waibel
Buchmessen, unendliche Weiten – aber nicht in Leipzig. Nach der Akkreditierung geht es erstmal gefühlte viertelstundenlang durch ausgestorbene Gänge, rechts und links bieten offengelassene Türen deprimierende Einblicke in leere Konferenzsäle und ungenutzte Hallen. Irgendwann kommt man aber doch in den Trubel, der Slalomlauf beginnt. Denn nach drei Buchmessenbesuchen in drei Jahren hat man genug Menschen kennengelernt, die man nicht wiedersehen möchte. Schon im Press...
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