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BDA-Chef verteidigt Stellenabbau

Düsseldorf. Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, hat den angekündigten Stellenabbau bei Unternehmen wie Siemens, BMW und Henkel verteidigt. »International operierende Unternehmen müssen heute anders agieren als früher«, sagte er der Rheinischen Post (Freitagsausgabe). Betriebsinterne Umstrukturierungen seien unumgänglich, wenn das Unternehmen im weltweiten Wettbewerb bestehen wolle. Es müsse deutlicher gemacht werden, »daß die Menschen in vielerlei Hinsicht von den Vorteilen einer weltoffenen und dynamischen Wirtschaft profitieren: Sie haben mehr Chancen als noch vor wenigen Jahren, einen neuen Arbeitsplatz zu finden«, sagte er dem Blatt.
(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.03.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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