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22.02.2008

BKA-Dossier für Damaskus

Deutsche Ermittler versorgten syrischen Geheimdienst mit Informationen über CIA-Entführungsopfer Zammar – trotz drohender Todesstrafe

Von Jörn Boewe
Deutsche Behörden haben im Fall des nach dem 11. September 2001 in Marokko von der CIA entführten und nach Damaskus verschleppten Deutsch-Syrers Mohammed Haydar Zammar Ermittlungsergebnisse an syrische Behörden geliefert – obwohl Zammar in Syrien die Todesstrafe drohte. Das bestätigte Manfred Klink, ehemaliger Chef der »Besonderen Aufbauorganisation USA« am Donnerstag vor dem BND-Untersuchungsausschuß des Bundestages. Eigentlich hätte die Bundesregierung die Sache l...

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