Zum Inhalt der Seite
16.02.2008

Tränen für Olympia

2008 soll das Jahr Chinas werden, die Spiele der Höhepunkt. Vorher ­allerdings wurden Teile Pekings beräumt. Fotoreportage Von Oded Balilty (AP)

Von Klaus Fischer
China ist sportlich eine Supermacht. Doch nicht nur deshalb wollten Staats- und Stadtregierung die Olympischen Spiele 2008 nach Peking holen. Das Land ist zudem auf dem Weg zur Wirtschaftssupermacht. Bereits jetzt werden in der Volksrepublik Waren und Dienstleistungen in riesigem Umfang produziert. Lediglich Japan und die USA rangieren hierbei statistisch noch vor dem aufstrebenden Reich der Mitte. In knapp zwanzig Jahren mutierte China von einem eher rückständigen ...

Artikel-Länge: 3501 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90