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11.02.2008
- → Kapital & Arbeit
Mittelstandsbank reißt KfW in die Krise
Frankfurt/Main. Die Krise um die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB nimmt einem Zeitungsbericht zufolge dramatische Züge an. Durch die Neubewertung von Wertpapieren sei eine weitere Deckungslücke von rund zwei Milliarden Euro entstanden, schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Damit belaufe sich das Gesamtrisiko jetzt auf rund 11,5 Milliarden Euro.
Auch der schon mit Zusagen in Milliardenhöhe engagierte Großaktionär, die staatseigene Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), könne die neue Lücke nicht mehr schließen, ohne eine Kapitalerhöhung aus Bundesmitteln vorzunehmen oder Teile ihres Eigenkapitals einzusetzen. Das inzwischen aufgelaufene Gesamtrisiko bei der IKB beläuft sich laut dem Zeitungsbericht auf 8,1 Milliarden Euro aus dem außerbilanziellen Geschäft sowie Risiken innerhalb der Bilanz, die bislang mit 1,35 Milliarden Euro veranschlagt wurden - und nun um zwei Milliarden Euro höher lägen.
(AFP/jW)
Auch der schon mit Zusagen in Milliardenhöhe engagierte Großaktionär, die staatseigene Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), könne die neue Lücke nicht mehr schließen, ohne eine Kapitalerhöhung aus Bundesmitteln vorzunehmen oder Teile ihres Eigenkapitals einzusetzen. Das inzwischen aufgelaufene Gesamtrisiko bei der IKB beläuft sich laut dem Zeitungsbericht auf 8,1 Milliarden Euro aus dem außerbilanziellen Geschäft sowie Risiken innerhalb der Bilanz, die bislang mit 1,35 Milliarden Euro veranschlagt wurden - und nun um zwei Milliarden Euro höher lägen.
(AFP/jW)
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