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04.02.2008

Brain-Drain statt Entwicklungshilfe

Reiche Regierungen wollen Überweisungen von Arbeitsmigranten als Unterstützung armer Länder abrechnen

Von Thalif Deen, IPS
Mit ihren Auslandsüberweisungen leisten Arbeitsmigranten aus den armen Ländern einen erheblichen Beitrag zur Entwicklung ihrer Heimatregionen. Allein im vergangenen Jahr kamen auf diese Weise mindestens 300 Milliarden US-Dollar zusammen. Die Idee reicher Regierungen, diese Gelder als Entwicklungshilfe anzurechnen, stößt bei den Entwicklungsländern auf massiven Widerstand.»Das darf auf keinen Fall geschehen«, sagte dazu Munir Akram, Botschafter Pakistans bei den Vere...

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