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Kauf am Kiosk

Fokus auf Nahost

Kostenlose Beilage »Naher Osten« liegt nächsten Mittwoch der jungen Welt bei – kauf am Kiosk!

Von Aktion und Kommunikation
Foto: instagram.com/marahza91

Der US-israelische Angriff auf den Iran hat die Welt verändert, unabsehbar sind bislang die Auswirkungen. Die Weltwirtschaft ist in einer Krise und die Gefahr eines globalen militärischen Konflikts ist exponentiell gestiegen. Wer Zusammenhänge verstehen will, jenseits einer Rhetorik der Stärke seitens der bürgerlichen Presse, der braucht am Mittwoch die junge Welt.

Thematische Beilagen erscheinen regelmäßig in der Tageszeitung junge Welt – der einzigen linken Zeitung, die noch täglich gedruckt erscheint. Die Ausgabe vom 13. Mai erscheint mit einer umfangreichen Nahostbeilage. Sie liefert Analyse statt Propaganda, Hintergrund statt Staatsräson. Der Gang zum Kiosk lohnt!

Die am Mittwoch erscheinende Sonderbeilage beleuchtet zentrale Akteure: Die Pläne Washingtons für die Region liegen seit Jahrzehnten in den Schubladen der Neokonservativen und werden nun umgesetzt. Des Weiteren Israel: Netanjahu und der israelische Staat sind auf permanenten Krieg angewiesen – und dass dies nicht Fehler, sondern Programm, gar Zwang ist, wird aufgezeigt. Israels Beziehungen zu anderen Staaten der Region werden anhand der Türkei, Marokkos und Saudi-Arabiens, das noch vor wenigen Jahren vor einer »Normalisierung« seiner Beziehungen zu Tel-Aviv stand, untersucht.

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Thematisch vielfältig ist die Beilage aufgestellt: Einblicke in die ökonomische Basis des Irans bis hin zu einer Reportage über die Arbeit des palästinensischen Fußballverbands laden zu einer interessanten Lektüre ein. Das alles auch in der klassischen Darreichungsform einer Printzeitung: Druckerschwärze auf Papier, besser als digital, denn auch das Medium ist die Nachricht. Zwei Artikel, die ihre analoge Lektüre verdienen, seien hervorgehoben: Helga Baumgartens »Brief aus Jerusalem«, ein persönlicher Blick in die Zukunft der Region, und Piotr Biegasiewicz’ Essay zur Frage »Wem gehört das Leiden?«

Die junge Welt erscheint weiterhin gedruckt, entgegen dem Branchentrend. Am Kiosk lässt sie sich – wie jeden Wochentag – zu 2,50 Euro erstehen, am Mittwoch mitsamt der Beilage »Naher Osten« ohne Aufpreis. Um Zusammenhänge zu verstehen, lohnt der Gang zum Kiosk!

→ Sie wollen die Beilage für Ihre politische Arbeit gegen Spende bestellen? Legen Sie sie zu Veranstaltungen, Soliabenden oder Informationsständen aus. Die Kollegen aus dem Aktionsbüro machen ein Paket zu Ihrer Bestellung fertig. Nennen Sie Menge und Ort per Mail (aktionsbuero@jungewelt.de) oder telefonisch (0 30/ 53 63 55-10).

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.05.2026, Seite 16, Aktion

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